Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Autofreies Quartier ermöglicht ruhiges Wohnen und bietet Kindern ein sicheres Umfeld
  • Tiefgaragenstellplätze grenzen unmittelbar an den Keller der meisten Stadthäuser und erlauben einen zweiten Zugang ins Haus
  • Barrierefreie Erdgeschoss-Wohnungen (nach Landesbauordnung) ermöglichen Wohnen bis ins hohe Alter
  • Erdgeschoss-Wohnungen verfügen über eigenen Garten
  • Aufzüge sorgen für komfortablen Zugang von der Tiefgarage bis zum Erdgeschoss
  • Extragroße Fenster sorgen für viel Licht
  • Moderne Dreifachverglasung senkt Heizkosten
  • Elektrische Jalousien lassen sich komfortabel bedienen
  • In fast allen Einheiten erlauben bodengleiche Duschen einen bequemen und sicheren Einstieg
  • Hochwertiges Eichenparkett schmeichelt den Füßen
  • Fußbodenheizung sorgt für angenehme Wärme im ganzen Raum
  • Anschluss an das städtische Nahwärmenetz verringert die Wartungskosten für Heizung
  • Sie zahlen die schlüsselfertige Immobilie erst bei Fertigstellung: Keine Anzahlungen nach Baufortschritt. Das bedeutet volle finanzielle Sicherheit für Sie.

BAUBESCHREIBUNG

Rohbau

Fundamente

Nach Angaben des Statikers und statischen Erfordernissen.

Kellerwände

Außenwände aus Stahlbeton bzw. Mauerwerk, Trennung Abstellräume als Metallkonstruktion.

Entwässerung

Nach örtlichen Vorschriften und Entwässerungsgesuch.

Decken

Stahlbeton nach statischen Erfordernissen.

Treppenläufe

UG bis DG Stahlbeton nach statischen Erfordernissen, unter Berücksichtigung schallschutztechnischer Gesichtspunkte, Läufe und Podeste mit glatter Untersicht.

Wände ab EG

Außenwände und tragende Innenwände aus Mauerwerk oder Stahlbeton nach statischen und schallschutztechnischen Erfordernissen. Nichttragende Innenwände als Montagewände mit Gipskartonplatten.

Dachkonstruktion

Stahlbeton nach statischen Erfordernissen, Flachdachabdichtung Hausdächer gemäß DIN bzw. den allgemein anerkannten
Regeln der Technik, Wärmedämmung gemäß EnEV 2014, teilweise begrünt; Tiefgaragendecke mit Flachdachabdichtung wie
vor beschrieben, jedoch ohne Wärmedämmung und Dampfsperre, begrünt bzw. Wegflächen oder Terrassen,  Erdanschüttung auf der Tiefgarage; nicht geeignet zur Anpflanzung von Bäumen und Hecken.

Klempnerarbeiten

Ortgang-/Attikaabdeckungen und Verwahrungen aus Titanzink, Brüstungs- und Tropfbleche aus Leichtmetallblech, nach Angabe Bauträger/Architekt.

Fassade

Außenputz

Zweilagiger Außenputz, Oberflächen und Farben nach Angabe Bauträger/Architekt.

Fenster

Kunststofffenster mit 3-fach Verglasung, gemäß EnEV 2014, Farbe innen: weiß, außen: grau; mit Zuluftelementen gemäß
Angabe Fachplaner, Einhandbeschläge, Fensteraufteilung nach Plan, Fensterelemente teilweise mit festverglasten Feldern. Je Raum ein Dreh-/Kippbeschlag. In von außen zugänglichen Fenstern und Fenstertüren im Erdgeschoss und 1.  Obergeschoss abschließbare Fenstergriffe. Absturzsicherungen vor Fenstertüren ohne Balkone aus Metallprofilen mit Füllung aus Stahlseilnetz. Fenster im UG aus Kunststoff, teilweise mit Lichtschacht.

Flachdach-Fenster

Fest verglaste Flachdach-Fenster zur Belichtung innenliegender Bäder und Flure (gemäß Planeintrag), wärmegedämmt gemäß EnEV 2014. Flachdach-Ausstiegsfenster in Treppenhäusern mit Zugang zu mehreren Wohneinheiten, wärmegedämmt gemäß EnEV 2014.

Fensterbänke außen

Fensterbänke aus beschichteten Aluminiumprofilen, Farbe nach Angabe Bauherr/Architekt. Bei Fenstertüren, die als Ausgang auf Terrasse und Loggia genutzt werden können, Rost bzw. Belag bis ans Fenster geführt.

Sonnenschutz

Außenliegende Jalousien mit Elektroantrieb, Loggien teilweise mit textilem Außenvorhang.

Hauseingangstüren, Eingangsbereiche

Holztürelement lasiert, Glasausschnitt, Widerstandsklasse RC 2N, 3-fach Verriegelung, Sicherheitsgarnitur mit  Profilzylinder, Briefkastenanlage und Sprechanlage sowie Edelstahl-Griff/Holm außen.

Terrassen

Erdgeschoss aus Terrassendielen auf Unterkonstruktion.

Loggien/ Dachterrassen

Loggien und Dachterrassen mit Betonplatten auf Abdichtung und Wärmedämmung. Notwendige Geländer aus Metallprofilen mit Stahlseilnetzfüllung.

Ausbau

Innenputzarbeiten

Wände im Untergeschoss unverputzt, sonstige Innenwände mit Gipsputz bzw. Spachtelung (in den Bädern Zementputz). Betondeckenfugen und Gipskartonwände glatt gespachtelt. Treppenhaus für mehrere Einheiten mit feinkörnigem Edelputz, Farbe und Struktur nach Angabe Bauträger/Architekt.

Fensterbänke innen

Betonwerkstein an Fenstern mit Brüstung, an Fenstertüren keine Fensterbänke, in Bädern alternativ gefliest.

Brüstungsabdeckung

Brüstungsabdeckung der wohnungsinternen Treppen aus lackiertem Holzwerkstoff.

Wohnungseingangstüren

Holz-Systemtüren mit Stahlzarge lackiert, Widerstandsklasse RC 2N, 3-fach Verriegelung, HPL-Oberfläche, Bodendichtung, Profilzylinder und Spion. Gestaltung und Farbe nach Angabe Bauträger/Architekt.

Zimmertüren

Holzumfassungszarge, Türblatt mit Röhrenspaneinlage, HPLOberflächen, Leichtmetalldrückergarnitur. Bundbartschlösser, Bad und WC mit WC-Garnitur. Unterschnitt der Türblätter von 1-2 cm zur Be- und Entlüftung der Zimmer. Türen innenliegende Räume erhalten zusätzlich ein Lüftungsgitter.

Kellertüren

Stahltüren, selbstschließend nach Erfordernis und Auflagen der Behörden, in den Kellerabstellräumen Metall-Konstruktion. Tiefgaragen-Rollgittertor (elektrisch betrieben) mit Schlüsselschalter und Funkbetrieb, 1 Funksender für jede Stellplatzeinheit, Handzugschalter innen.

Aufzug

Seilaufzug, Schacht-, Kabinentüren und Ausstattung in Edelstahl. Teilfläche verspiegelt, Deckenleuchten, Boden nach Angabe Bauträger/ Architekt.
Zutrittskontrollsystem mit Schlüssel.

Malerarbeiten

Keller und Tiefgaragenwände und -decken mit Anstrich, vorwiegend weiß einige Flächen farbig nach Angabe Bauträger/ Architekt. Stellplatzflächen mit Farbmarkierung. Technik- und Trockenräume sowie die direkt zugänglichen Kellerräume erhalten keinen Anstrich. Alle übrigen Wände und Decken in den Wohnungen, sofern nicht gefliest, erhalten weiß gestrichene Raufasertapete. Nicht geflieste Wand und Deckenflächen in Bad und WC glatt gespachtelt
mit Anstrich.

Schlosserarbeiten

Fenster-, Loggiageländer als Metallkonstruktion mit Stahlseilnetzfüllung, Innengeländer in allen Fluren und Aufgängen mit Anstrich, Ausführung und Farbe nach Angabe Bauträger/Architekt.

Boden-/Wandbeläge

Tiefgarage mit Pflasterbelag, Farbe nach Angabe Bauträger/Architekt. Kellerräume aus Beton mit staubbindendem Anstrich. Tiefgaragenrampen mit Beschichtungssystem. In sämtlichen Wohnungen im Erdgeschoss und den Obergeschossen schwimmender Estrich mit der nach DIN 4109 notwendigen
Schall- bzw. Wärmedämmung nach EnEV. Wohn- und Schlafräume, Küchen, einschl. Flure und Abstellräumen mit Mosaikparkett Eiche im Leiterverband mit versiegelter Oberfläche. Passende Holzsockelleiste in Eiche. Wohnungsinterne Treppen, Podeste und Austrittstufen zu Loggien und Dachterrassen mit Mosaikparkett passend zum Parkett belegt. Im Bad und WC Bodenfliesen: dunkelgrau Format 30/60 cm, in bodengleichen Duschbereichen mit Mosaikfliesen 5/5 cm. Wandfliesen: weiß glänzend Format 30/60 cm, Bereich von Duschen und tlw. Badewannen bis zu ca. 2,10 m bzw. ca. 1,20 m hoch bzw. auf Höhe der GK-Installationsverkleidung, liegend verlegt/geklebt. Wandflächen ohne Sanitärobjekte und außerhalb des Spritzwasserbereichs ohne Fliesen. Oberhalb der
letzten Fliesenreihe und Flächen ohne Fliesen mit Filzputz gestrichen. Häuser mit Zugang zu mehreren Wohneinheiten: Treppenstufen und –podeste, Treppenflure und Eingangsbereich mit Betonwerksteinbelag nach Angabe Bauträger/Architekt. Eingangsbereiche mit Sauberlaufmatten in Alueinbaurahmen.

Zentralschließanlage

Hauseingangstür, Wohnungstür, Kellerflurtüren, Kellerabstellraum, Gartentörchen, Garagentor, Müllhaustüren und Außenaufzug, gleich schließend.

Gebäudetechnik

Heizung/Warmwasser

Die Wärmeversorgung erfolgt mit „Nahwärme“ der Karlsruher Energie Service GmbH (KES). Die Wohneinheiten Nr. 1-14, 23, 26, 27, 29-34, 42-55 und 62-67 in loswohnen I sowie die Wohneinheiten Nr. 1-8, 18, 24, 27-32, 40-53 und 60-65 in loswohnen II erhalten eigenständige Nahwärmeanschlüsse mit eigenen Übergabestationen und Warmwasserspeichern. Die restlichen Einheiten werden in kleinere Nutzungsgruppen zusammengefasst (je nach Lage) und erhalten jeweils gemeinsame Nahwärmeanschlüsse und Übergabestationen mit Warmwasserspeicherin den Haustechnikräumen.Dimensionierung der Heizungsinstallation gemäß Heizlastberechnung nach DIN EN 12831, EnEV 2014, automatische, witterungsabhängig geführte Regelung. Wärmeverteilung im UG, Steigleitungen in Installationsschacht bis zu den Fußbodenverteilern in den Wohnungen. Rohrleitungen aus Stahl oder Kunststoffverbundrohr. Fußbodenheizschlangenaus Kunststoff, diffusionsdicht, im Estrich verlegt. Wärmedämmung gemäß EnEV. Fußbodenheizung, je Wohnung mit Heizkreis-Unterputzverteilermit Wärmezähler auf Funkbasis, raumweise Thermostatregelung(außer teilweise Gäste-WC, Abstellraum und Flure),Handtuchheizkörper als Ergänzung (Zusatzheizung) zur Fußbodenheizungje Bad/Duschbad, wo nach Heizlast erforderlich,ausschließlich für elektrischen Betrieb. Wegen der Leitungsführungdürfen in die Bodenbeläge keine Löcher gebohrt werden.Kellerräume der Wohneinheiten Nr. 1-14, 23, 26, 27, 29-34 und43-55 in loswohnen 1 sowie der Wohneinheiten Nr. 1-8, 18, 24,27-32 und 42-55 erhalten im UG einen Profilheizkörper, temperiert,an die Fußbodenheizungsgruppe angeschlossen. Ebenfallserhalten die Treppenräume, an die mehrere Wohneinheitenangeschlossen sind, im UG einen Profilheizkörper.

Sanitär

Abflussleitungen aus Schallschutz-Kunststoffrohren für die Fall- und Sammelleitungen, Anschluss- und Strangentlüftungsleitungen aus Kunststoffrohren. Anschluss an das öffentliche Trinkwasserrohrnetz mit Hauptwasserzähler, Feinfilter mit Rückspüleinrichtung. Steig- und Verteilleitungen aus Edelstahlrohr, ab  Wohnungswasserzähler als Mehrschicht-Verbundrohr. Heizzentralen, die mehrere Wohnungen versorgen erhalten eine
Kalkschutzanlage (Katalysatorprinzip) im Technikraum.

Anschlüsse

Kalt- und Warmwasseranschluss sowie Abfluss für Anschluss Küchenspüle an Küchenwand oder Installationsschacht wandbündig abgestopft. Die genaue Verlegung der Zu- und Abwasserleitung zur Spüle muss vom Erwerber beauftragt werden. Die Kosten trägt der Erwerber. Eckregulier- und Kombinationseckregulierventil für Spüle und Geschirrspülmaschine werden geliefert.

Hinweis: Sollten die Wasser- und Abwasserleitungen hinter der Küchenzeile auf Putz verzogen werden, muss eine Arbeitsplatte von 70 cm eingeplant werden. Kalt- und Warmwasseranschluss für Handwaschbecken, Waschtisch, Dusche und Wanne, Kaltwasseranschluss für WC. Außenwasseranschluss bei Wohnungen mit Gartenanteil mit Schlauchventil, im Winter abstellbar oder frostsicher verlegt.

1 Kaltwasseranschluss, Ablauf für 1 Waschmaschine über Siphon je Wohnung im Bad, Küche oder je nach Wohnungstyp im Kellerraum.

1 Kaltwasseranschluss für Ausgussbecken in Technikräumen. Kaltwasseranschluss für zentrale Warmwasserbereitung und Nachfülleinrichtung Heizungsanlage. Wassermessung über Hauptwasseruhr, Bodenablauf über Pumpe in Heizzentralen.

Einrichtungsgegenstände und Armaturen

Zum Einbau kommen ausschließlich Qualitätsmarken, Einrichtungmit Badkeramik Serie Duravit D-Code oder gleichwertig,Bade- und Duschwannen Kaldewei (oder gleichwertig) gem.Aufteilungsplan, Farbe weiß.Waschtischbatterien und Brause Serie Grohe Europlus odergleichwertig. Zubehör verchromt Serie Keuco Elegance odergleichwertig. Brausegarnituren Serie Grohe Tempesta odergleichwertig.Einbauwanne ca. 170/70 cm, Kaldewei Saniform Stahl odergleichwertig, Drehablaufgarnitur, Wannenträger oder gleichwertig,Grohe Einhebel-Unterputzmischbatterie und GroheBrausegarnitur oder gleichwertig, Haltegriff.Stahleinbau-Duschwanne ca. 90/90 cm, als Flachduschtasse 2,5cm Kaldewei oder gleichwertig, Wannenträger, Grohe Einhebel-Unterputzmischbatterie und Schlauchbrause oder gleichwertigmit Halter, Wannengriff, Badetuchhalter.Bodengleiche geflieste Dusche ca. 170/90 cm mit Flachbodenablauf,Einhebelunterputzmischbatterie und Brausegarnitur mitWandgleitstange, Badetuchhalter.WC als Tiefspüler, wandhängend mit Einbauspülkasten, mitRingsitz und Deckel, Papierhalter.Waschtisch im Bad ca. 60/46 cm jeweils mit Einhand-Waschtischbatterie,zweiarmiger Handtuchhalter, je Waschbecken einSpiegel ca. 60/50 cm.Waschtisch im Gäste WC ca. 45/34 cm weiß jeweils mit Einhand-Waschtischbatterie, Handtuchhalter, je Waschbecken ein Spiegelca. 60/40 cm.

Hinweis: Herstellerbedingt können Farbnuancen bei den weißenTönen auftreten.

Lüftung

Jedes Bad und jedes WC, auch mit Fenster, wird mit einem 2-stufigen Einzellüfter ausgerüstet. Luftmenge nach DIN 1946-
6 bzw. 18017. Grundlast sichert im Dauerbetrieb den Feuchteschutz der Wohnung. Nennlast wird über den Lichtschalter
oder zum Teil Bewegungsmelder aktiviert und ist mit einem Nachlaufrelais ausgestattet. Die Luftnachströmung erfolgt über
Außenluftdurchlässe in den Fensterelementen.

Kellerräume werden über Kellerfenster und Lichtschächte natürlich be- und entlüftet. Kellerräume mit direktem Zugang in die Wohnungen erhalten zum Teil Einzellüftungsgeräte, die Nachströmung erfolgt über den Unterschnitt der Kellertür. Die als Trockenräume ausgewiesenen Gemeinschaftskeller erhalten eine mechanische Lüftung mit Zu- und Abluft.

Tiefgarage mit natürlicher Be- und Entlüftung über ausreichend dimensionierte Schächte und Öffnungen.

Verbrauchsmessung

Die Erfassung des Wärme- und Kaltwasserverbrauchs aller in der Wohnung liegender Abnahmestellen erfolgt über gemietete Wärmeverbrauchs- und Wasserzähler, die über Funk abgelesen werden. Vom Bauträger werden mit einem Anbieter von Messsystemen Mietverträge geschlossen, die die gesamte Installation inkl. der notwendigen Erfassungsgeräte und die Wartung beinhalten. Die Abrechnung der Verträge mit dem Ausstatter erfolgt mit der Heizkostenabrechnung über die Hausverwaltung.

Mit Abnahme bzw. Übergabe des Gemeinschafts- und Sondereigentums gehen die Verträge auf die Wohnungseigentümergemeinschaft über.

Die Wohnungen mit eigenen Nahwärme- und Wasseranschlüssen haben eigene Verträge mit den Versorgungsträgern.

Elektroarbeiten

Die elektrische Anlage wird nach Richtlinien der VDE und des Stromlieferanten ausgeführt. Die Wohneinheiten Nr. 1-14, 29- 34, 42-55 und 62-67 in loswohnen I sowie die Wohneinheiten Nr. 1-8, 27-32, 40-53 und 60-65 in loswohnen II erhalten eigene Hausanschlüsse für Strom und Telekommunikation. Die restlichen Einheiten werden in kleinere Nutzungsgruppen zusammengefasst (je Tiefgarage oder ähnl.) und erhalten jeweils gemeinsame Hausanschlüsse.

Elektroinstallation in den Wohnungen, Treppenhaus unter Putz, in den Kellerräumen, Schleusen und Tiefgarage auf Putz.
Verteiler und Zähler im Keller oder EG (je nach Haustyp), Sicherungskästen in den Wohnungen, keine Beleuchtungskörper in den Wohnungen außer auf Terrassen, Loggien und an Eingangsbereichen.

Ausstattung Wohnungen

Die Ausstattung erfolgt mit Schalter für Decken- und Wandauslässen (teilweise getrennt schaltbar) sowie E-Antrieb für
Außenjalousien, Mehrfach- und Einfachsteckdosen, Multimediaanschluss- und Telefondosen, Anzahl entsprechend Wohnungsgröße. Schalterprogramm und Sprechanlage: Fabrikat Gira oder Jung, Serie Flächenschalter, Farbe Reinweiß.
Anschluss für Kabelfernsehen in allen Wohneinheiten, Kabeleinbau zu einer Multimediadose je Geschoss , im Wohnzimmer ein funktionsfähiger BK Anschluss gemäß Elektroplanung bzw. nach Angabe des Bauträgers/Architekten. Installation Rauchmelder nach Vorschrift.

Die Ausstattung umfasst:

Wohnraum/Essen EG

2 Deckenauslässe mit 1 Ausschalter und 2 Wechselschalter
2 Steckdosen unter Lichtschalter
3 bis 5 Doppelsteckdosen (je nach Wohnungstyp) Leerdose mit Blinddeckel, Leerrohr und Leitung
1 TV und Rundfunkanschluss (BK)
1 Dreifachsteckdose bei TV
1 Schalter Sonnenschutz/Fenster

Küche

1 Deckenauslass mit Ausschaltung
1 Wandauslass für Oberschrankbeleuchtung
2 bis 3 Doppelsteckdosen für Arbeitsplatten (je nach Wohnungstyp)
1 Anschlussdose für E-Herd
4 Steckdosen Küche (Kühl- u. Gefrierschrank, Spülmaschine,Dunstabzugshaube)
1 Steckdose Backofen/Mikrowellengerät

+ Essen EG

1 Deckenauslass mit Ausschaltung
2 Doppelsteckdosen
1 Schalter Sonnenschutz/Fenster (je nach Wohnungstyp)

Flur EG

1 Deckenauslass mit Wechselschaltung
1 Wandauslass mit Ausschaltung
1 Steckdose
- UV-Multimedia

WC

1 Deckenauslass mit Ausschaltung
1 Steckdose beim Waschbecken
1 Lüfterschaltung (bei innenliegenden WC) mit Lichtschalter,
sonst Bewegungsmelder 1 Schalter Sonnenschutz/Fenster (je
nach Wohnungstyp)

Abstellraum

1 Deckenauslass mit Ausschaltung
1 Steckdose unter Lichtschalter
1 Doppelsteckdose für Waschmaschine/Trockner (je nach Wohnungstyp)

Terrasse EG, Loggia u. Terrasse OG

1 Steckdose mit Klappdeckel und Kontrollausschalter innen (Kontrollausschalter nur EG), 1 Wandauslass mit Leuchte und Kontrollausschalter innen, Beleuchtung: Wandleuchte BEGA oder gleichwertig

Bad 1

Deckenauslass mit Ausschaltung
1 Leuchtenauslass über Waschtisch mit Ausschalter am Waschbecken
1 Doppelsteckdose über/ neben Waschtisch
1 Doppelsteckdose für Waschmaschine/ Trockner (je nach Wohnungstyp)
1 Lüfterschalter oder Bewegungsmelder
1 Schalter Sonnenschutz/Fenster (je nach Wohnungstyp)

Flur OG

1 bis 2 Deckenauslässe (je nach Wohnungstyp) mit Wechselschaltung
1 bis 4 Schalter mit Kontrollleuchte
1 bis 2 Steckdosen (unter Lichtschalter)
1 bis 2 Doppelsteckdose (je nach Wohnungstyp)
1 batteriebetriebener Funk-Rauchwarnmelder Gegensprechanlage Haustelefon im Flur 2.OG
1 Schalter Sonnenschutz/Fenster (je nach Wohnungstyp)

Wohnraum 2.OG (nur bei Wohnungen mit Wohnzimmer im 2. OG)

2 Deckenauslässe Licht mit 1 Ausschalter und 2 Wechselschalter
2 Steckdosen unter Lichtschalter
4 Doppelsteckdosen
1 Leerdose mit Blinddeckel, Leerrohr und Leitung
1 TV und Rundfunkanschluss (BK)
1 Dreifachsteckdose bei TV
1 Schalter Sonnenschutz/Fenster (je nach Wohnungstyp)

Zimmer (2-Bett)

1 Deckenauslass mit Ausschaltung
1 Schukosteckdose unter Lichtschalter
2 Doppelsteckdosen (rechts und links neben Bett)
1 Dreifachsteckdose
1 Leerdose mit Blinddeckel, Leerrohr und Leitung
1 batteriebetriebener Funk-Rauchwarnmelder

Zimmer (1-Bett) 1 Deckenauslass mit Ausschaltung

1 Schukosteckdose unter Lichtschalter
1 Doppelsteckdose
1 Dreifachsteckdose
1 Leerdose mit Blinddeckel, Leerrohr und Leitung
1 batteriebetriebener Funk-Rauchwarnmelder
1 Schalter Sonnenschutz/Fenster (je nach Wohnungstyp)

Kellerraum Reihenwohnung (AP-Inst.)

1 Deckenauslass mit Wechselschaltung 2 Steckdosen unter Lichtschalter, 3 Doppelsteckdosen

Keller

1 Kellerleuchte, 1 Ausschalter mit Einfach-Steckdose kombiniert, auf die jeweilige Wohnung geschaltet.

Ausstattung Allgemeinbereich

Treppenhaus u. Flure

Wand- oder Deckenleuchten, Klingel, Lichtsteuerung mit Bewegungsmelder mit Helligkeitssensor und Orientierungsbeleuchtung bei Netzausfall, an jedem Zugang/Eingang/Aufgang. Das gesamte Treppenhaus vom UG bis DG wird partiell über Bewegungsmelder geschaltet.

Außenbeleuchtung

Leuchten an allen Zu-, Aus- und Eingängen, Tiefgaragen-Rampen und Durchgängen mit Bewegungsmelder mit  Helligkeitssensor und mit Zeitschaltuhr, Wegebeleuchtung für die Gemeinschaftsaußenanlagen.

Kellerflure und übrige Kellerräume

Aufbauwannenleuchten mit Bewegungsmelder an allen Zugängen, Steckdosen im Heizraum

Tiefgarage/Stellplätze

Leuchtstofflampen mit Bewegungsmelder.

Parkleitsystem

Signalanlage an den Rampenenden der Tiefgaragenzufahrt. Elektrisch betriebene geräuscharme Rollgittertore mit Funkbetrieb, 1 Funksender für jede Stellplatzeinheit. Handzugschalter innen.

Außenanlagen

Gelände- und Gartengestaltung

Hauszugänge und Terrassen befinden sich in der Regel auch imAuffüllbereich der Arbeitsräume. Trotz größter Sorgfalt beimVerdichten des Auffüllmaterials während des Einbringens kannes später zu Setzungen kommen, welche von Gewährleistungsansprüchenausgeschlossen sind.Die Gartengestaltung und die Gestaltung der Gemeinschaftsflächenerfolgt nach Bauauflagen und Außenanlagenplan, nachFestlegung des Bauträges/Architekt.Herstellung aller Rasen- und Pflanzflächen einschl. Bepflanzungeinschließlich Fertigstellungspflege der Gemeinschaftsflächen.Herstellung Wegflächen in Pflaster und Spielflächen einschl. Geräte.Herstellung der Mauern und Gartenzäune nach Festlegungdes Bauträgers. Teilweise Geräteschränke in den Gärten.Um Gebäudesockel Grobkiesstreifen, ca. 15-30 cm.Für die Gestaltung des Grundstücks (wie Böschungen, Stützmauern,Stufen, Rampen, Geländemodellierung usw.) behältsich der Bauträger die Ausführung, die ohne Zustimmung desKäufers zulässig ist, vor.Die Wasserableitung der Zugangswege wird nach Bedarf undgemäß Außenanlagenplan versickert.Befestigte Flächen mit Betonpflaster, Materialauswahl durchden Bauträger.

Müll Lagerung

Für die Mülllagerung sind abschließbare überdachte Einhausungen im Bereich der Tiefgaragenabfahrten angeordnet.

Sonstiges

Im Festpreis sind sämtliche Kosten für Planung und Bauleitung, Baugenehmigung, Erschließung und besenreiner Endreinigung mit verschmutzungsfreien Fenstern (keine Feinreinigung) enthalten. Da der Kaufvertrag nach Baubeginn abgeschlossen wird, ist in jedem Fall die vorhandene tatsächliche Bauausführung Bestandteil des Vertrages, auch wenn sie mit dieser Baubeschreibung Baubeschreibung nicht übereinstimmen sollte. Bei Differenzen zu den Angaben in den Teilungsplänen ist die Baubeschreibung maßgeblich. Eingezeichnete Möblierungen sind nicht im Kaufpreis enthalten. Die Auslegung der Tiefgarage entspricht der LBO-Garagenverordnung. Darüber hinausgehende Empfehlungen werden ausdrücklich nicht zugesichert. Energiekonzept: KfW 70 und KfW 55 Effizienzhaus-Standard; Unterschreitung der derzeit geltenden gesetzlichen Anforderungen an den Primärenergiebedarf von Neubauten nach EnEV 2014. Der Schallschutz entspricht den Anforderungen der DIN 4109. Bezüglich der Wohnungstrennwände und Wohnungstrenndecken wird der erhöhte Schallschutz nach Beiblatt 2, Tabelle 2 zu DIN 4109 erreicht. Darüber hinausgehende Schalldämmwerte werden ausdrücklich nicht zugesichert. Fenster in Bädern und WC‘s sind nur zum kurzzeitigen Lüften zu öffnen, ansonsten kann die Lüftungsanlage den Feuchteschutz der Wohnung nicht gewährleisten. Es ist darauf zu achten, dass Abweichungen von Mustervorlagen in Form, Farbe, Struktur, Maserungen oder dergleichen möglich sein können. Bei massiven Bauteilen wie Beton- und Mauerwerksteilen sind Schwind- oder Spannungsrissbildungen nicht auszuschließen. Diese eventuell entstehenden Risse haben keinen negativen Einfluss auf die Tragfähigkeit und Standsicherheit der Bauteile und sind keine Mängel. Dasselbe gilt für Fugen, die an Fußböden zum Wandanschluss nach einer gewissen Zeit entstehen können. Dauerelastisch ausgebildete Fugen sind unterhaltsbedürftig und müssen kontrolliert werden. Es wird empfohlen, die Fugen nach zwei bis drei Jahren neu mit Silikon zu verschließen. Für sanitäre Einrichtungsgegenstände ist die Baubeschreibung maßgeblich. Bei Differenzen zu den Eintragungen in den Teilungsplänen ist die Baubeschreibung maßgeblich. In den Teilungsplänen eingezeichnete Möblierungen sind nicht im Kaufpreis enthalten. Bei jedem Neubau ist mit Beginn der Nutzung eine Baurestfeuchtigkeit vorhanden. Wir empfehlen deswegen eine gute Beheizung, ausreichende Belüftung und einen größeren Abstand der Möbel zur Wand, um Schimmelbildung zu vermeiden. Das gesamte Regenwasser aller Grünflächen soll zur Versickerung gebracht werden. Um die vollständige Versickerung zu gewährleisten dürfen die Gartenflächen nicht wesentlich verändert werden und keine Höhenmodellierungen vorgenommen werden.

Allgemeines

Das Bauvorhaben wird vorbehaltlich behördlicher Änderungen und/ oder Auflagen und/oder etwaiger technischer Änderungen (z.B. statische Veränderungen, erforderliche Stützen, Unterzüge, Veränderungen von Leitungsführungen der Gebäudetechnik, Schachtmaße etc.) die im Zuge der Werk- oder Ausführungsplanung notwendig waren, gemäß obiger Baubeschreibung ausgeführt.

Wird infolge technischen Fortschritts anderes, gleichwertiges Material verwendet, oder werden infolge behördlicher Anordnungen, Materialknappheit, Lieferungsausfall, höherer Gewalt, Leistungsänderungen und Umdispositionen notwendig, so erfolgen diese Änderungen immer qualitätsneutral und stellen keine Grundlage für Nachlässe dar.

Die Gestaltung der Gemeinschaftsanlagen und insbesondere der Fassaden erfolgt in Abstimmung mit den Behörden, dem
Bauträger und dem Architekten.

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